Das Hauptstudium besteht aus einem Vertiefungsprogramm in derjenigen Fachrichtung des Psychologischen Instituts, in der normalerweise die Lizentiatsarbeit eingereicht wird, und einem Ergänzungsprogramm in allen übrigen Abteilungen des Psychologischen Instituts.
Folgende Fachrichtungen können vertieft werden:
• Allgemeine Psychologie (Kognition)
• Allgemeine Psychologie (Motivation)
• Allgemeine und Entwicklungspsychologie
• Angewandte Psychologie
• Arbeits- & Organisationspsychologie
• Gerontopsychologie
• Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse
• Klinische Psychologie und Psychotherapie
• Neuropsychologie
• Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik
• Psychologische Methodenlehre
• Sozialpsychologie
• Sozial- und Gesundheitspsychologie
• Sozial- und Wirtschaftspsychologie
Nebenfächer:
Zum Studium gehören zwei Nebenfächer, die frei wählbar sind. Für Fächer aus andern Fakultäten als der Philosophischen muss ein Gesuch an den Dekan gestellt werden, das aber normalerweise bewilligt wird. Sie können schon im Grundstudium begonnen werden (ausser Neurophysiologie). Die Teilgebiete der Psychologie sind für Hauptfach-PsychologInnen nicht als Nebenfach wählbar.
Einige typische Nebenfächer sind:
• Psychopathologie des Erwachsenenalters
• Psychopathologie des Kindes- und Jugendalters
• Neurophysiologie
• Betriebswissenschaften (BWL)
• Pädagogik
• Informatik
• Politikwissenschaften
• Publizistik und Medienwissenschaften
• Soziologie
• Kriminologie (nur 2. NF
• Kunstgeschichte
• Musikwissenschaften
• Religionswissenschaften
In Ergänzung zum Studium wird bei allen Fachrichtungen die Absolvierung eines Praktikums verlangt. Für das Nebenfach Psychopathologie müssen im Gesamten 28 Wochen Praktikum geleistet werden, die aber vollumfänglich für das Hauptfach angerechnet werden.